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Die Wasserlotterie: ein Gewinnspiel des Projektes "Wasser schafft"

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Die Wasserlotterie: ein Gewinnspiel des Projektes "Wasser schafft"

Hiermit möchten wir auf eine besondere Aktion des Projektes "Wasser schafft" aufmerksam machen. Noch bis zum 31.05.2017 können Schulklassen bei der Wasserlotterie mitmachen und tolle Preise gewinnen. Einfach beim Projekt "Wasser schafft" mitmachen und einen vollständigen Basisdatensatz einsenden. Einen zusätzlichen Preis gibt es für jene Klasse, welche die meisten Bäche untersucht hat. Mehr Informationen zum Projekt "Wasser schafft" und der Wasserlotterie finden Sie auf der Projektseite!

 

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Fotoquest Austria goes Europe!

derwiki, Pixabay Lizenz (https://bit.ly/3BokJVp)

Fotoquest Austria goes Europe!

Das Projekt "Fotoquest Austria" wurde nun auf ganz Europa ausgeweitet und heißt jetzt "Fotoquest Go"! Ziel ist es immer noch die Veränderungen von Landflächen und deren Auswirkungen auf die Umwelt besser nachverfolgen und verstehen zu können. Und alle können dabei mithelfen. Einfach die App runterladen und mitmachen! Unter allen TeilnehmerInnen werden auch tolle Preise verlost!

Schaut also einfach vorbei, macht mit und mit etwas Glück gewinnt ihr einen attraktiven Preis!

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Das Pollentagebuch - ein Citizen Science Projekt der MedUni Wien

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Das Pollentagebuch - ein Citizen Science Projekt der MedUni Wien

Das Pollentagebuch des österreichischen Pollenwarndienstes der MedUni Wien (www.pollenwarndienst.at) unter der Leitung von Uwe E. Berger ist eines der erfolgreichsten Citizen Science Projekte in Österreich. Dieses Service für PollenallergikerInnen gibt es bereits für Betroffene in 13 europäischen Ländern: Österreich, Deutschland, Schweiz, Frankreich, Großbritannien, Schweden, Finnland, Kroatien, Ungarn, Litauen, Serbien, Slowenien und in der Türkei mit mehr als 150.000 Nutzern in allen Ländern. Seit 2013 gibt es auch eine „Pollen-App“, die weltweit rund 320.000 Mal downgeloadet wurde. Die Website des Pollenwarndiensts wurde seit März 2012 von insgesamt rund 1,3 Millionen Menschen aufgerufen.

„Unser personalisierter Pollenalarm ist durch die Einträge der vielen Tausenden, die unser Service nutzen, möglich geworden. Das ist weltweit ein Unikat“, sagt Berger. Jeder und jede PollenallergikerIn hat einen anderen Schwellenwert, jeder hat andere Empfindungen und Wahrnehmungen und Reaktionslagen auf Pollenbelastungen – aber sie alle gemeinsam in einer riesigen Datenbank ergeben für den einzelnen eine passende Vorhersage für zu erwartende, persönliche Belastungen. Tag für Tag.

Berger: „Je mehr Daten wir gewinnen, desto präziser werden die individuellen Vorhersagen.“ Mit den exakten Einträgen ins Pollentagebuch hilft sich damit nicht nur jeder/e Betroffene selbst für die Evaluierung von Therapien, sondern auch allen anderen. Damit hat das Pollentagebuch einen doppelten Effekt für eine personalisierte Medizin: Einerseits können persönliche Therapieerfolge berechnet und verglichen werden, andererseits helfen die Daten und auf pollenwarndienst.at angebotene Services bei der Früherkennung und dem entsprechenden, richtigen Management von Allergien. Andererseits wurden durch die Vielzahl der Daten auch bisher unbeachtete Aeroallergene mit in die Belastungslandkarte genommen, etwa die Belastungen durch die Purpur-Erle im Dezember oder durch die Esche, die früher immer neben den stärkeren Belastungen durch die Birke zu wenig beachtet wurden.

Mehr als eine Million ÖsterreicherInnen leiden unter einer Pollenallergie. Sehr viel weniger an einer Hausstaubmilbenallergie. Dennoch gibt es auch für davon Betroffene jetzt ein neues Service an der Universitätsklinik für Hals- Nasen- und Ohrenkrankheiten der MedUni Wien: Unter https://milbentagebuch.at/Mtb/ finden sich ebenfalls ein Tagebuch und ein Fragebogen sowie hilfreiche Tipps, wie man die Allergenvermeidung bewältigen kann.

Sensible Daten – strenge Sicherung

Ganz wichtig ist bei „Citizen Science“ die Sicherung der sensiblen Daten der teilnehmenden Bevölkerung, betont Berger. Das geschieht auch beim Pollenwarndienst der MedUni Wien nach strikten EU-Normen, eine Weitergabe an nicht autorisierte Stellen ist daher nahezu unmöglich, auch durch eine zusätzliche biometrische Sicherung.

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Citizen Science Award 2016: 8 Projekte finden sich auf www.citizen-science.at

Citizen Science Award 2016: 8 Projekte finden sich auf www.citizen-science.at

Das Zentrum für Citizen Science des OEAD hat für dieses Jahr im Rahmen des Citizen Science Awards 2016 BürgerInnen (von Einzelpersonen über Gruppen bis zu ganzen Schulklassen) dazu eingeladen, bei einem von 10 österreichischen Citizen Science Projekten vom 1. April bis zum 30. September 2016 mitzuforschen. Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft vergibt dann gemeinsam mit den jeweiligen ProjektleiterInnen Preise an die engagiertesten Citizen Scientists.

Wir freuen uns sehr, dass acht dieser zehn Projekt auf der Plattform www.citizen-science.at vertreten sind und gratulieren ihnen herzlich dazu!

Die Projekte sind:

  • Abenteuer Faltertage des Naturschutzbundes
  • Projekt Alraune der Universität Salzburg
  • DachsSpurenSuche von StadtWildTiere der VetMed Wien
  • Die Igel sind los! der Universität für Bodenkultur Wien
  • FotoQuest Austria des IIASA Laxenburg
  • ObstVerrückt der ZAMG
  • Schau ma auf die Wiesn! des Österreichischen Kuratoriums für Landtechnik und Landentwicklung
  • Tea Bag Index der AGES
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Herbstkampagne des Projekts FotoQuest Austria

© Fotoquest Austria

Herbstkampagne des Projekts Fotoquest Austria

FotoQuest Austria - Erkunde die österreichische Landschaft und hilf der Wissenschaft beim Umwelt- und Klimaschutz

Mit der FotoQuest Austria App kannst du in deiner Freizeit der Wissenschaft bei der Verbesserung von wichtigen Datensätzen für die Erforschung von Landschaftsveränderungen in Österreich helfen.

Mit der FotoQuest Austria App des Forschungsinstituts IIASA kann man in der Freizeit mit dem Smartphone einen Beitrag zur Wissenschaft und zum Klimaschutz leisten. Die WissenschaftlerInnen des IIASA arbeiten an einer detaillierten und aktuellen Datenbank zur sogenannten Bodenbedeckung und Bodennutzung in Österreich. Solche Daten sind die Basis für nachhaltige Städteplanung, Klimawandelforschung, Naturschutz und Wassermanagement. Ein besonderes Augenmerk liegt hier beispielsweise auf dem Schutz von Feuchtgebieten, die große Mengen an CO2 abspeichern und deshalb für die Bekämpfung des Klimawandels extrem wichtig sind.

Mit der FotoQuest Austria App kannst du mit deinem Smartphone etwa beim Joggen oder Wandern zur WissenschaftlerIn werden, wertvolle Daten sammeln, einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und gleichzeitig wie bei einer Schatzsuche mit deinen gesammelten Punkten Preise gewinnen. Die App funktioniert ganz einfach: mit Hilfe des GPS deines Smartphones navigiert sie dich bis an den Ort, zu dem uns Landschaftsdaten fehlen, und hilft dir anschließend, die notwendigen Fotos und Informationen abzuspeichern und hochzuladen.

Warum Landbedeckung?

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Mykodata - Pilze in Österreich

© Wolfgang Dämon

Mykodata - Pilze in Österreich

Das Projekt Mykodata der Österreichischen Mykologischen Gesellschaft möchte das Vorkommen und die Verbreitung von Pilzen in Österreich dokumentieren und darstellen. Die frei zugängliche Online-Version der Datenbank bietet die Möglichkeit, die Verbreitungsbilder der über 8.100 Pilztaxa einzusehen und den aktuellen Datenstand mit über 440.000 Fundmeldungen abzurufen, die von über 13.000 verschiedenen Fundorten in ganz Österreich stammen. Jeder Datensatz beinhaltet neben möglichst exakten Orts- und Zeitangaben wichtige Informationen zu Lebensraum und Substrat der Pilznachweise, zur Bestimmung und wissenschaftlichen Dokumentation der Pilzfunde sowie zur Herkunft und Quelle der gespeicherten Daten.

Viele Beobachtungen zum Auftreten von Pilzarten werden von Amateurmykologen gemeldet. Österreichweit tragen Citizen Scientists mit ihren Pilzdaten somit maßgeblich zum Fortgang des Projekts bei. Wenn auch Sie bei ihrem nächsten Spaziergang durch den Wald oder bei Ihnen zuhause im Garten einen Pilz entdecken, dann schauen Sie doch bei Mykodata vorbei und melden Sie ihn!

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Reden Sie mit! - Beiträge noch bis 06.07.2015 möglich

cottonbro, Pexels Lizenz (https://bit.ly/3GIQPw8)

Reden Sie mit! - Beiträge noch bis 06.07.2015 möglich

Die erste Phase des Projektes "Reden Sie mit!" steht kurz vor dem Abschluss. Noch bis 06. Juli 2015 können Sie mitbestimmen, welche Fragen im Bereich psychische Erkrankungen die Wissenschaft aufgreifen soll. Ihre Beobachtungen im Umgang mit psychischer Krankheit sind von höchstem Wert für die Forschung. Egal, ob Sie selbst betroffen sind oder jemanden begleiten – als Angehörige/r, Betreuende/r, Therapeut/in oder Arzt/Ärztin. Betroffenheit schafft Wissen.

Es wurden bereits über 250 Beiträge eingereicht und man kann sich bereits jetzt Videos von Interviews direkt auf der Website oder über den projekteigenen Youtubechannel ansehen. Die Beiträge werden nach dem 06. Juli analysiert und zu neuen Forschungfragen verdichtet. Die Ergebnisse sollen dann im Dezember veröffentlicht werden. Wenn auch Sie sich an diesem spannenden Projekt beteiligen möchen, schauen Sie doch auf "Reden Sie mit!" vorbei, registrieren Sie sich und bringen Sie Ihre Fragen und/oder Erfahrungen ein!

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FotoQuest Austria wurde gestartet

Julius Silver, Pixabay Lizenz (https://bit.ly/3Jyih1x)

FotoQuest Austria, das neue Citizen Science Projekt der IIASA in Laxenburg bei Wien wurde nun gestartet. Mit der FotoQuest Austria App können Sie in Ihrer Freizeit der Wissenschaft bei der Verbesserung von wichtigen Datensätzen für die Erforschung von Landschaftsveränderungen in Österreich helfen. Sie können dazu Apps für iOS und Android runterladen und sofort loslegen. Eine genaue Beschreibung wie das Projekt überhaupt funktioniert, finden Sie auf http://www.citizen-science.at/projekte/fotoquest-austria oder auf http://fotoquest.at/.

Am 7. Juli 2015 stellt das Forschungsinstitut IIASA in Laxenburg bei Wien die App FotoQuest Austria vor, mit der jede/r Interessierte mit dem Smartphone einen Beitrag zur Wissenschaft und zum Klimaschutz leisten kann. Die Wissenschaftler des IIASA arbeiten an einer detaillierten und aktuellen Datenbank zur sogenannten Bodenbedeckung und Bodennutzung in Österreich. Solche Daten sind die Basis für nachhaltige Städteplanung, Klimawandelforschung, Naturschutz und Wassermanagement. Ein besonderes Augenmerk liegt hier beispielsweise auf dem Schutz von Bäumen und Feuchtgebieten, die große Mengen an CO2 abspeichern und deshalb für die Bekämpfung des Klimawandels extrem wichtig sind.

Mit der FotoQuest Austria App können Sie mit Ihrem Smartphone etwa beim Joggen oder Wandern zur Wissenschaftlerin oder Wissenschaftler werden, wertvolle Daten sammeln, einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und gleichzeitig wie bei einer Schatzsuche mit Ihren gesammelten Punkten Preise gewinnen. Die App funktioniert ganz einfach: mit Hilfe des GPS Ihres Smartphones navigiert sie Sie bis an den Ort, zu dem uns Landschaftsdaten fehlen, und hilft Ihnen anschließend, die notwendigen Fotos und Informationen abzuspeichern und hochzuladen.

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Projekt Wildkatze - Dem scheuen Raubtier auf der Spur

Michael Gäbler, CC BY 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0), via Wikimedia Commons

Projekt Wildkatze - Dem scheuen Raubtier auf der Spur

Jetzt im Frühling finden die Wildkatzen wieder Nahrung in Hülle und Fülle. Die brauchen sie auch, um ihre Jungen großzuziehen.

Das Projekt Wildkatze sammelt Hinweise aus der Bevölkerung, um mehr über den Bestand dieser eleganten Jägererin zu erfahren. Früher waren Wildkatzen in Österreich weit verbreitet, Mitte des letzten Jahrhunderts waren sie dann aber aus den Wäldern verschwunden. Seitdem weiß man ausser Einzelmeldungen nicht viel über die Verbreitung dieser faszinierenden Tiere. Um Wildkatzen, die sehr scheu sind, effektiv schützen zu können, muss bekannt sein, wo sie vorkommen.

Helfen auch Sie mit und melden Sie es der Plattform Wildkatze, wenn Sie glauben diese leise Jägerin gesehen zu haben.

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C.S.I. Pollen - Ermittlungen ganz ohne Special Effects

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C.S.I. Pollen - Ermittlungen ganz ohne Special Effects

Die vielen Pollenallergiker haben es schon leidvoll mitbekommen: viele Pflanzen haben durch die warmen Tage in den letzten Wochen begonnen zu blühen. Doch des einen Leid ist des anderen Freud: Honigbienen (und nicht nur diese) sind nach dem Winter auf reichlich Pollen angewiesen. Doch woher holen sich die Bienen den Pollen? Und welche Pollen bleiben am häufigsten in den sogenannten "Pollenhöschen" hängen?

Diesen und weiteren Fragen widmet sich das Projekt "C.S.I. Pollen" der Universität Graz in Zusammenarbeit mit vielen anderen Forschungseinrichtungen aus ganz Europa. Dabei helfen ImkerInnen den ForscherInnen dabei, den Honigbienen einen Teil ihrer Pollen für eine wissenschaftliche Analyse zu entlocken. In Pollenfallen werden die Pollenhöschen gesammelt, von den ImkerInnen nach Zahl und Farbe ausgewertet und anschließend zur genauen Bestimmung in ein Labor geschickt. Die ImkerInnen erhalten im Zuge des Projektes die Ergebnisse der Pollenanalyse und die WissenschafterInnen Forschungdaten.

Sollten auch Sie einen oder mehrer Bienenstöcke Ihr Eigen nennen, dann schauen sie doch beim Projekt C.S.I. Pollen vorbei. Das Mitmachen ist einfach und lohnt sich!

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naturbeobachtung.at - Natur erleben und dokumentieren

Josch13, Pixabay Lizenz (https://bit.ly/3ACHB39)

naturbeobachtung.at - Natur erleben und dokumentieren

Wer regelmäßig draussen spazieren geht, hat es sicherlich schon bemerkt: der Frühling ist da! Und mit ihm sind auch die Insekten erwacht und die Vögel aus ihrem Winterquartier zurückgekehrt. Doch was blüht, singt, summt oder wächst bei uns?

Das Projekt naturbeobachtung.at des Naturschutzbundes ermöglicht es NaturliebhaberInnen Tiere, Pflanzen und Pilze zu fotografieren und zu melden. So können Verbreitungskarten der jeweiligen Arten für Österreich erstellt werden. Dies ist vor allem für den Naturschutz sehr wichtig, da nur geschützt werden kann, was bekannt ist.

Naturbeobachtung.at ist eines der ältesten und umfangreichsten Projekte auf www.citizen-science.at mit über 640.000 Fundmeldungen und mehr als 4000 registrierten MelderInnen! Wir freuen uns, dass dieses Projekt Partner auf www.citizen-science.at ist und wünschen weiterhin viel Erfolg!

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